Aktuelles

Staukarte für Weihnachten, Silvester und Neujahr publiziert

Nächste Woche ist Weihnachten. Um die Weihnachtstage und später Silvester / Neujahr gibt es zum Teil hohes Verkehrsaufkommen im Fernverkehr. Auch in den benachbarten Ländern wird in dieser Zeit gefeiert, womit der Berufsverkehr entfällt, aber viel Ferienverkehr zu bewältigen ist. Während es erst zu niedrigerem Verkehrsaufkommen kommt, nimmt es später stark zu, besonders am 5. (Samstag) und 6. Januar (Sonntag). Zu unterscheiden ist zwischen Ferienverkehr und Berufsverkehr. Für die Weihnachtsferienzeit

Weihnachten: Fest der Liebe aber auch für viele der EinsamkeitZirka 5%, also jeder 20zigte in der Schweiz, verbringt die Weihnachtstage alleine

Die Meisten haben eine genaue Vorstellung von einem perfekten Weihnachtsfest mit Tannenbaum, Geschenken und allem. Andere feiern Weihnachten gar nicht oder allein. Und dies nicht immer bzw. wohl in den meisten Fällen nicht freiwillig. Gerade an Weihnachten wird der Druck der Einsamkeit stärker. Ein bedeutender Grund dürfte sicher sein, daß man an den Festtagen nicht vor der Einsamkeit fliehen kann wie sonst unterhalb des Jahres. Beizen haben zu, Restaurants geschlossen.

Walliser Kantonalbank mit Strafanzeige gegen ehemaligen PräsidentenJean-Daniel Papilloud wegen Alkopharma gewährten Darlehen mit Zivilhaftungsklage eingedeckt

Der Staat Wallis hat den Entscheid des Verwaltungsrats der Walliser Kantonalbank (WKB) zur Kenntnis genommen, gegen ihren ehemaligen Präsidenten der Generaldirektion, Jean-Daniel Papilloud, im Zusammenhang mit einem dem Pharmaunternehmen Alkopharma gewährten Darlehen eine Zivilhaftungsklage einzureichen. Im vergangenen Januar hat der Staat Wallis seine Vertreter im Verwaltungsrat aufgefordert, die notwendigen internen Maßnahmen zu ergreifen, damit die geltenden Vorschriften eingehalten werden. Der Staat Wallis, der nicht befugt ist, Informationen über die Betriebsführung

Vereidigung von 916 neuen WallisernDie meisten Neu-Bürger kommen aus den EU-Ländern Portugal, Italien und Frankreich

Anders als in Ländern wie Deutschland oder Frankreich werden in der Schweiz bekanntermaßen nicht einfach Pässe als Anspruch verteilt. Sondern es hat einige Hürden, die genommen werden müssen, wozu nicht nur ausreichende Sprachkenntnisse gehören. Man hat keinen Anspruch, sondern muß bei der Gemeinde das Bürgerrecht beantragen und anschließend muß auch der Kanton zustimmen. Das Wallis hat nun 916 neue Bürger. Staatsrat Frédéric Favre, Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und

Der Umgang mit der LawinengefahrAufnahme in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO

Im Rahmen des UNESCO-Übereinkommens zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes haben Österreich und die Schweiz 2017 vorgeschlagen, den Umgang mit der Lawinengefahr als immaterielles UNESCO-Kulturerbe aufzunehmen. In seiner 13. Session vom 26. November bis 1. Dezember 2018 in Port-Louis (Republik Mauritius), hat das Zwischenstaatliche Komitee für die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes diesen Vorschlag gutgeheissen. Der Umgang mit der Lawinengefahr ist somit Teil des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Im Wallis fand zu

Verfassungsratswahl vom 25. November 2018:Präzisierung für den Fall des Hinschieds eines Verfassungsratskandidaten

Am 25. November 2018 wählen die Walliser die 130 Mitglieder des Verfassungsrats. Eine Präzisierung muß gemacht werden für den Fall des Hinschieds eines zur Wahl stehenden Kandidaten vor dem Wahltag. Den Medien ist der Hinschied eines Verfassungsratskandidaten aus dem Bezirk Conthey zu entnehmen. Nach dem Donnerstag der siebten Woche vor der Wahl darf an den Listen keine Änderung mehr vorgenommen werden (Art. 147 kGPR). Die endgültig erstellten Kandidatenlisten bilden die

Mittel- und Unterwallis:Enkeltrickversuche – Warnhinweis +++ Neue Fälle im November

Am 7. August 2018 war es im Unterwallis zu zwei Enkeltrickversuchen gekommen. Die Kantonspolizei hat in dieser Angelegenheit bereits am 14. August 2018 eine Warnung herausgegeben. Nun ereigneten sich am 12. und 13. November 2018 weitere Fälle. Nur weil alle Opfer den Betrug frühzeitig erkannt und richtig darauf reagiert haben, blieb es bei den Versuchen. In den beiden letztgenannten Fällen kontaktierten die Betrüger ihre Opfer telefonisch und gaben sich als