Aktuelles

3. Rhone-Korrektion: Anderswo renaturiert man Flüsse, aber nicht hierDie Gründe, warum teilweise mehr einbetoniert und kanalisiert wird

Der größte Teil der Rhone-Ebene, welche durch die 1. und 2. Rhonekorrektion erarbeitet wurde, ist von Rhonehochwassern bedroht. Andere Flüsse werden renaturiert, hier wird noch mehr einbetoniert und kanalisiert. Zu den Gründen führt die Regierung des Wallis an: Heute ist die Rhone unfähig, größere Hochwasser (1935, 1948, 1987,1993, 2000) schadlos abzuleiten. Die Überflutung ist teilweise mehr als zwei Meter hoch. Das von den Staatsräten der Kantone Wallis und Waadt validierte

Krankenkassenprämien Wallis 2019Kanton erhöht die Subventionierung der Krankenkassenprämien für Kinder und junge Erwachsene

Der Staatsrat hat beschlossen, die finanzielle Unterstützung für 3200 Kinder und junge Erwachsene in Ausbildung umgehend zu erhöhen. Diese Maßnahme folgt auf den Entscheid des Bundesgerichts über die vom Kanton Luzern gewährten individuellen Prämienverbilligungen (IPV). Die neue Einkommensgrenze für Familien mit Kindern und Jugendlichen in Ausbildung beträgt nun 76’000 Franken. Mit dieser Anpassung von 3.5 Millionen Franken zugunsten der Mittelschicht erhöht sich das Subventionsbudget 2019 auf 196.1 Millionen (+1.8 Prozent). Obwohl

Raumplanung im Wallis:Inkrafttreten des kantonalen Ausführungsgesetzes zum RPG

Das revidierte kantonale Ausführungsgesetz zum RPG (kRPG) tritt am 15. April 2019 in Kraft. Damit kann die von den Übergangsbestimmungen des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG) vorgegebene Frist vom 1. Mai 2019 eingehalten werden. Das Bundesgesetz über die Raumplanung (RPG), das am 1. Mai 2014 in Kraft trat, schreibt den Kantonen vor, daß sie ihre Rechtsgrundlagen und ihren kantonalen Richtplan innert fünf Jahren anpassen müssen. Am 21. Mai 2017 nahm

Staukarte für Weihnachten, Silvester und Neujahr publiziert

Nächste Woche ist Weihnachten. Um die Weihnachtstage und später Silvester / Neujahr gibt es zum Teil hohes Verkehrsaufkommen im Fernverkehr. Auch in den benachbarten Ländern wird in dieser Zeit gefeiert, womit der Berufsverkehr entfällt, aber viel Ferienverkehr zu bewältigen ist. Während es erst zu niedrigerem Verkehrsaufkommen kommt, nimmt es später stark zu, besonders am 5. (Samstag) und 6. Januar (Sonntag). Zu unterscheiden ist zwischen Ferienverkehr und Berufsverkehr. Für die Weihnachtsferienzeit

Weihnachten: Fest der Liebe aber auch für viele der EinsamkeitZirka 5%, also jeder 20zigte in der Schweiz, verbringt die Weihnachtstage alleine

Die Meisten haben eine genaue Vorstellung von einem perfekten Weihnachtsfest mit Tannenbaum, Geschenken und allem. Andere feiern Weihnachten gar nicht oder allein. Und dies nicht immer bzw. wohl in den meisten Fällen nicht freiwillig. Gerade an Weihnachten wird der Druck der Einsamkeit stärker. Ein bedeutender Grund dürfte sicher sein, daß man an den Festtagen nicht vor der Einsamkeit fliehen kann wie sonst unterhalb des Jahres. Beizen haben zu, Restaurants geschlossen.

Walliser Kantonalbank mit Strafanzeige gegen ehemaligen PräsidentenJean-Daniel Papilloud wegen Alkopharma gewährten Darlehen mit Zivilhaftungsklage eingedeckt

Der Staat Wallis hat den Entscheid des Verwaltungsrats der Walliser Kantonalbank (WKB) zur Kenntnis genommen, gegen ihren ehemaligen Präsidenten der Generaldirektion, Jean-Daniel Papilloud, im Zusammenhang mit einem dem Pharmaunternehmen Alkopharma gewährten Darlehen eine Zivilhaftungsklage einzureichen. Im vergangenen Januar hat der Staat Wallis seine Vertreter im Verwaltungsrat aufgefordert, die notwendigen internen Maßnahmen zu ergreifen, damit die geltenden Vorschriften eingehalten werden. Der Staat Wallis, der nicht befugt ist, Informationen über die Betriebsführung

Vereidigung von 916 neuen WallisernDie meisten Neu-Bürger kommen aus den EU-Ländern Portugal, Italien und Frankreich

Anders als in Ländern wie Deutschland oder Frankreich werden in der Schweiz bekanntermaßen nicht einfach Pässe als Anspruch verteilt. Sondern es hat einige Hürden, die genommen werden müssen, wozu nicht nur ausreichende Sprachkenntnisse gehören. Man hat keinen Anspruch, sondern muß bei der Gemeinde das Bürgerrecht beantragen und anschließend muß auch der Kanton zustimmen. Das Wallis hat nun 916 neue Bürger. Staatsrat Frédéric Favre, Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und