Wirtschaft Wallis

Walliser Kantonalbank mit Strafanzeige gegen ehemaligen PräsidentenJean-Daniel Papilloud wegen Alkopharma gewährten Darlehen mit Zivilhaftungsklage eingedeckt

Der Staat Wallis hat den Entscheid des Verwaltungsrats der Walliser Kantonalbank (WKB) zur Kenntnis genommen, gegen ihren ehemaligen Präsidenten der Generaldirektion, Jean-Daniel Papilloud, im Zusammenhang mit einem dem Pharmaunternehmen Alkopharma gewährten Darlehen eine Zivilhaftungsklage einzureichen. Im vergangenen Januar hat der Staat Wallis seine Vertreter im Verwaltungsrat aufgefordert, die notwendigen internen Maßnahmen zu ergreifen, damit die geltenden Vorschriften eingehalten werden. Der Staat Wallis, der nicht befugt ist, Informationen über die Betriebsführung

Walliser Landwirtschaftsschule schließt Vereinbarung mit FrankreichUnterzeichnung einer Partnerschaftsvereinbarung zwischen Walliser Landwirtschaftsschule in Châteauneuf und dem Lycée de Bréhoulou

Die Landwirtschaftsschule Châteauneuf unterzeichnete eine Vereinbarung mit einer bretonischen Landwirtschaftsschule, um den Austausch von Studierenden und Wissen zwischen den beiden Ländern zu ermöglichen. Vorgesehen sind Berufspraktika an beiden Schulen, um den Austausch von innovativen Ideen zu stimulieren und die Bildung der Studierenden zu bereichern. Die Vereinbarung zwischen den Landwirtschaftsschulen von Châteauneuf und Bréhoulou (F) setzt einen gemeinschaftlichen Rahmen für die Ausbildungsprogramme. Zudem sollen Aktionen oder Projekte entwickelt, koordiniert und durchgeführt

Wallis: Massiver Einbruch im ZweitwohnungsmarktZweitwohnungspreise regelrecht im Sinkflug +++ 15% Preiseinbruch jährlich seit Zweitwohnungsinitiative

Paradox: Ausgerechnet seit Annahme der Zweitwohnungsinitiative ist die Zahl der Ferienwohnungsangebote massiv angestiegen und die Preise brechen auf breiter Front ein. Jedes Jahr sinken seit 2014 die Preise für Ferienwohnungen um satte 15% im Durchschnitt und dies schweizweit. Weitaus stärker betroffen sind die Berggebiete Graubünden und Wallis. Hier ist die Preisentwicklung teilweis sogar dramatisch nach unten. Dies berichtet das Hypothekenportal Hypobörse.ch, welches auch darüber schreibt, warum dieser Einbruch nicht trotz

Rücktritt des Präsidenten der Walliser Kantonalbank – Kriegt auch das Wallis einen Fall Pierin Vincenz?Jean-Daniel Papilloud tritt überraschend zurück +++ Er wäre bis 2021 gewählt gewesen +++ Kreditskandal um Kredit an befreundete Firma Grund für Rücktritt?

Jean-Daniel Papilloud tritt als Präsident der Walliser Kantonalbank überraschend zurück. Er stellt sein Amt an der ordentlichen Generalversammlung vom 16. Mai 2018 zur Verfügung. Dabei wäre er bis 2021 gewählt gewesen. Erst letztes Jahr fand die Wahl statt, die den seit 2013 an der Spitze der Kantonalbank sitzenden Papilloud wiederwählte. Doch nun stellt dieser sein Amt an der kommenden Generalversammlung im Mai kurzfristig zur Verfügung und es muß rasch noch

Olympia Sion 2026?Man schaue in die Geschichte

In Graubünden wurde Olympia 2x in Folge abgelehnt. Keiner glaubte an Nachhaltigkeit. Bei der zweiten Vorlage und Abstimmung sollte alles viel nachhaltiger werden als beim ersten mal. Angeblich sollte es bleibende Effekte geben für die Wirtschaft und kein Strohfeuer für Wirtschaft und Tourismus. Nur einzig, niemand glaubte es. Nun kommt Olympia im Wallis zur Abstimmung. Wer sich für das Thema Olympia interessiert, der findet hier einen interessanten Beitrag. Milliardär und

Fredy Bayard übernimmt Mengis-GruppeWalliser Bote, 0815.ch, Rhone-Zeitung.ch, Rottenverlag und Radio Rottu Oberwallis mit neuem Besitzer

Der ehemalige Mode-Unternehmer Fredy Bayard übernimmt die Visper Mengis-Gruppe mit rund 200 Mitarbeitern. Bayard kaufte von der Familie Mengis die Aktienmehrheit am Oberwalliser Traditionshaus. „Mit dem Verkauf der Aktienmehrheit der Mengis Druck und Verlags AG und seinen Beteiligungen an Fredy Bayard wurden beste Voraussetzungen geschaffen, welche es dem Unternehmen ermöglicht, sich unabhängig und weiterhin mit einem in der Region verwurzelten Eigentümer weiter zu entwickeln“ heißt es seitens der alten und

Weinernte 2017: Ein außergewöhnlicher JahrgangNach dem Gejammere und der Vergabe von Steuermitteln nun die gute Nachricht

Erst gab es planwirtschaftliche Eingriffe (WZ berichtete), jetzt kommt doch eine gute Nachricht: Das Jahr 2017 wird wegen der außergewöhnlichen Frostperioden im April und den in den Weinbergen entstandenen Schäden in Erinnerung bleiben, aber auch weil es eines der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Die während der gesamten Saison gemessenen extremen Bedingungen wirkten sich maßgeblich auf die Weinernte aus. Mit einem Ertrag von 32,8 Millionen Kilo ist der Jahrgang