Lisa Rossi übernimmt Leitung der Unia Sektion OberwallisUnia: Wichtige Führungs-Verantwortung in den Händen einer Frau
Die Unia Oberwallis hat Lisa Rossi zur neuen Leiterin ernannt.
Sie tritt die Nachfolge von Martin Dremelj an, der seine berufliche Laufbahn neu ausrichten möchte.
Rossi übernimmt ihre neue Funktion am 1. Januar 2026 und wird gleichzeitig stellvertretende Regionalsekretärin von Unia Wallis.
Rossi ist seit 2022 für die Unia tätig. Zunächst arbeitete sie im Industriesektor, wo sie insbesondere den gewerkschaftlichen Aufbau bei Lonza unterstützte.
Anschließend wechselte sie in den tertiären Sektor. Zudem leitet sie die Jugendinteressengruppe des Oberwallis.
Dank dieser vielseitigen Einblicke bringt sie umfassende Kenntnisse zu Gewerkschaftsarbeit, Mitgliederentwicklung und regionalen Strukturen mit.
Ihr Einsatz im gesellschaftlichen und politischen Leben des Oberwallis sowie ihre Ausbildung in Sozialarbeit und Soziologie stärken ihr Profil zusätzlich, so die Unia.
Ihre ausgezeichneten Französischkenntnisse seien ein weiterer Vorteil in einem zweisprachigen Kanton.
Unia: Wichtige Führungsverantwortung in den Händen einer Frau
Unia Wallis freut sich besonders, diese wichtige Führungsverantwortung einer jungen Frau zu übertragen.
“Damit leisten wir einen Beitrag zur notwendigen Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen, insbesondere im Wallis”, so die Gewerkschaft.
Dank an Martin Dremelj
Im Zuge der Neubesetzung dankt die Unia Martin Dremelj herzlich für seinen langjährigen, engagierten Einsatz für die Gewerkschaft und die Arbeitnehmer. Für seine berufliche Zukunft wünscht ihm die Unia alles Gute.
(pd, rm)
(Foto Lisa Rossi: Alain Amherd)
