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"Das ist eine Verpflichtung"
Beatrice Pilloud zur Kommunikation der Walliser Justizbehörden"Das ist eine Verpflichtung"

Beatrice Pilloud zur Kommunikation der Walliser Justizbehörden

"Das ist eine Verpflichtung"
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Die Kritik des früheren Bundesanwalts Michael Lauber an der mangelnden Kommunikation rückt ein Interview nach Amtsantritt der zuständigen Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud ins Scheinwerferlicht, namentlich das, was sie zur Kommunikation der Staatsanwaltschaft Wallis äußerte. Denn Pilloud erklärte sich selbst für die Kommunikation im Fall Crans-Montana für zuständig.

Aktuell beklagen sich jedoch seit Jahresanfang – mit Ausnahme des Portals Pomona – sämtliche Schweizer Medien darüber, daß die Staatsanwaltschaft Wallis nicht kommunizieren würde. In der Kritik wegen der fehlenden Kommunikation steht Beatrice Pilloud – vom Blick bis hin zur Neuen Zürcher Zeitung.

Pikant

Pikant hierbei, was sie beim Amtsantritt äußerte.

Nur 3 Monate nach Antritt ihres Amts gab sie ein Interview mit der Heimzeitung der Walliser Polizei, der Revue de la Police cantonale valaisanne.

“Die Medien haben viel über die Mißstände in der Walliser Staatsanwaltschaft und die mangelnde Kommunikation berichtet. Wie stehen Sie zu diesem Thema?frug Isabelle Pfammatter von der Kantonspolizei Wallis, zuständig für “Kommunikation und Prävention” Frau Pilloud.

Beatrice Pilloud antwortete:

“Die Staatsanwaltschaft hat in der Tat, trotz der hervorragenden Arbeit, die dort geleistet wird, ziemlich unter einem Imageverlust gelitten. 
…/…

Ich bin mir bewußt, daß wir das Vertrauen wiederherstellen müssen, und das geht nur über Kommunikation. Ich möchte eine Kommunikation, die im Zeichen der Untersuchung steht, das ist eine Verpflichtung.”

Taten und Worte scheinen offensichtlich leider nicht übereinzustimmen.

Remo Maßat

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