
FFHS schärft Fokus: Bachelor Visual Computing and Game Engineering startet 2026
Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) bietet ab Herbst 2026 den neu ausgerichteten Bachelorstudiengang Visuelle Informatik und Spiele-Entwicklung (Bachelor of Science in Visual Computing and Game Engineering).
Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Personen, die Informatik mit Kreativität und neusten Technologien kombinieren möchten, um immersive und intelligente Erlebnisse Anwendungen zu gestalten.
Die digitale Welt ist visuell – und sie wird zunehmend immersiver, interaktiver und intelligenter. Ob in Simulationen, virtuelle und erweiterte Realität („virtual and augmented reality“) oder KI-gestützter Bildverarbeitung: Visuelle Technologien sind der Schlüssel zu Innovationen in zahlreichen Branchen. Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Visual Computing and Game Engineering der FFHS bildet Fachkräfte aus, die diese Zukunft aktiv mitgestalten.
Fokus auf visuelle Informatik
Der Bachelorstudiengang ist eine Weiterentwicklung des „BSc Game and VR Development“, den die FFHS 2025 lancierte. Studiengangsleiter Prof. Dr. Tobias Häberlein: «Auch aufgrund der dynamischen Entwicklung im Bereich AI haben wir das Profil des Studiengangs überarbeitet und geschärft.»
Der Studiengang Visuelle Informatik und Spiele-Entwicklung (BSc Visual Computing and Game Engineering) biete eine in der Schweiz einzigartige, technisch orientierte Ausbildung, um immersive und interaktive Anwendungen wie Simulationen und innovative (Serious) Spiele zu entwickeln, so die FFHS.
Im Fokus stünden die Bereiche Programmierung, Visual Computing, XR-Technologien,
Verhaltensorientierte KI und erzeugende KI, Hochleistungsrechnen sowie Spieleentwicklung (Behavioral und Generative AI, High-Performance Computing) sowie Spiele-Entwicklung (Game Engineering“.
Ergänzt werden diese Schwerpunkte durch interdisziplinäre Themen wie Benutzererfahrung (UX), Ethik in digitalen Medien, Projektmanagement, Software-Recht und datengesteuerte Technologien.
Breite Berufsperspektiven
Das Kompetenzprofil der Absolventinnen und Absolventen ist zunehmend in verschiedensten Branchen gefragt: von XR-, AI- und Simulation-Anwendungen in der Industrie, der Med- und Gesundheits-Tech-Branche über die Programm- und Spieleentwicklung, der Werbebranche bis zum Bildungsbereich und der Forschung.
Praxisnah und berufsbegleitend
Die FFHS bietet ein einzigartiges Studienmodell: 80 % des Studiums finden online statt, ergänzt durch Präsenzveranstaltungen jeden zweiten Samstag im Gleisarena Campus in Zürich.
Das Studium ist somit speziell auf Personen ausgelegt, die parallel Berufserfahrung aufbauen oder weiterführen möchten.
Dank der engen Verbindung zur Praxis, etwa durch Dozierende aus der Industrie und innovativen Projekten, erwerben die Studenten nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch wertvolle Berufserfahrung.
Die Anmeldefrist für den Start im August 2026 endet am 31. Mai 2026, spätere Anmeldungen sind je nach Verfügbarkeit möglich.
(pd, rm)

