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Gruppe aufgrund von Akquisitionen mit starkem Umsatzwachstum
Groupe Minoteries SA veröffentlicht ZahlenGruppe aufgrund von Akquisitionen mit starkem Umsatzwachstum

Groupe Minoteries SA veröffentlicht Zahlen

Gruppe aufgrund von Akquisitionen mit starkem Umsatzwachstum
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Als einziges börsenkotiertes Mühlenunternehmen der Schweiz beschäftigt die GMSA 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in Vollzeitäquivalenten) und kam im Wallis insbesondere in die Schlagzeilen, als es um das Walliser Roggenbrot ging.  

Angesichts der Eröffnung der Moulin du Valais SA und der Akquisition der Schweizerischen Schälmühle E. Zwicky AG verzeichnet die Groupe Minoteries SA (GMSA) im Jahr 2025 ein Umsatzwachstum.

Anlässlich ihres 140-jährigen Jubiläums schloß die Groupe Minoteries SA (GMSA) das Geschäftsjahr 2025 trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds im Bereich Backmehl mit einem Umsatzwachstum ab.

Dieses symbolträchtige Jahr war geprägt von wegweisenden Ereignissen, darunter die Eröffnung der Moulin du Valais SA und die Übernahme der Schweizerischen Schälmühle E. Zwicky AG (Zwicky AG), so die Gruppe in einer aktuellen Mitteilung.

Alle Finanzkennzahlen der Gruppe, vom Umsatz bis zum Nettoergebnis, weisen eine positive Entwicklung auf.

Guter Abschluß des Jubiläumjahres der GMSA

Zum Abschluß ihres Jubiläumsjahres verzeichnet die GMSA ein Umsatzwachstum von 4.7% und erzielt TCHF 151’858 (TCHF 145’045 im Jahr 2024). Diese solide Leistung sei das Ergebnis der Integration zweier neuer Gesellschaften, die in diesem Jahr zur Gruppe stießen (Moulins du Valais SA und Zwicky AG).

Bekannte Marke Zwicky übernommen

Die verbesserte Bruttomarge sei auf das neue Sortiment mit höherer Wertschöpfung zurückzuführen, das infolge der Übernahme der Zwicky AG hinzukam.

Größere – beziehungsweise kleinere – Personalaufwendungen

Die betrieblichen Aufwendungen sowie die Personalaufwendungen sind aufgrund dieser Akquisition gestiegen.

Zu beachten sei, daß diese beiden Ausgabenposten ohne den Effekt dieser Akquisition rückläufig gewesen wären, erläutert die GMSA.

In der Folge stieg der Betriebsgewinn (EBIT) um 9.1% auf TCHF 5’874 (TCHF 5’382 im Jahr 2024). Das Nettoergebnis bleibt stabil bei TCHF 5’433 (TCHF 5’391 im Jahr 2024) stabil, was einem leichten Anstieg von 0.8 % entspricht.

Preiskrieg

Seit rund zwei Jahren stehe der Markt für Standardmehle unter erheblichem Druck. Die Überkapazität, die unaufhaltsam zugenommen hat, führt zu einem intensiven Preiskrieg, der alle Akteure betreffe.

“Obwohl die GMSA auf eine Innovationsstrategie und hochwertige Produkte mit hoher Wertschöpfung setzt, leiden auch wir unter den Folgen dieses negativen Branchenumfelds”, schreibt die Firma.

In Anbetracht der aktuellen Ergebnisse werde der Verwaltungsrat der nächsten Generalversammlung eine unveränderte Dividende von CHF 11.00 pro Aktie vorschlagen (CHF 11.00 im Jahr 2024).

Angesichts der gegebenen Rahmenbedingungen dürften die Aussichten unseres Unternehmens für das laufende Jahr stabil bleiben, sofern keine weiteren wesentlichen Ereignisse eintreten.

“Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum, insbesondere dank der Übernahme der Zwicky AG, während der Betriebsgewinn (EBIT) auf dem aktuellen Niveau bleiben dürfte”, so die GMSA weiter.

Halbjahresergebnis für die Groupe Minoteries SA (GMSA) veröffentlichtFertigstellung der neuen Walliser Mühle (Moulin du Valais SA)

Das Walliser Roggenbrot ist gerettetEinweihung der Moulin du Valais SA: Der 1. Juli 2025, ein historischer Tag für das Walliser Roggenbrot AOP

(pd, rm)
(Beitragsbild: Webseite GMSA)

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