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Warnung der Kantonsärztin
Hitzewelle: Erneuter Temparaturanstieg erwartetWarnung der Kantonsärztin

Hitzewelle: Erneuter Temparaturanstieg erwartet

Warnung der Kantonsärztin
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Nach einer Beruhigungsphase wird in den nächsten Tagen ein erneuter Temperaturanstieg erwartet. MeteoSchweiz kündigt an, dass im Wallis ab Mittwoch, dem 8. Juli, bis mindestens Anfang nächster Woche die Schwellenwerte für eine Hitzewelle der Stufe 3 überschritten werden. Das bedeutet, dass die Durchschnittstemperaturen in diesem Zeitraum über 25 Grad liegen werden. Diese Wetterbedingungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit gefährdeter Personen haben: Dehydrierung, Erschöpfung, Schwindel, Hitzschlag. Die Dienststelle für Gesundheitswesen erinnert daran, wie wichtig es ist, sich vor der Hitze zu schützen, regelmässig Flüssigkeit zu sich zu nehmen und Solidarität gegenüber den Mitmenschen zu zeigen.

Aufgrund der Vorhersagen von MeteoSchweiz für die kommenden Tage löst die Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) erneut Stufe 3 des Plans “Hitzewelle und starke Hitze” aus. Ab diesem Mittwoch, dem 8. Juli, wird eine neue Hitzewelle erwartet, die voraussichtlich mindestens bis Anfang nächster Woche andauern wird. Diese Wetterbedingungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit von besonders gefährdeten Personen haben, insbesondere für Senioren, Kleinkinder, Schwangere, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Personen, die im Freien arbeiten. Die DGW erinnert daher daran, wie wichtig es ist, in solchen Hitzeperioden Solidarität gegenüber Angehörigen und dem eigenen Umfeld zu zeigen.

Die Partner im Sozial- und Gesundheitssektor wurden aufgefordert, die bereits ergriffenen Präventionsmaßnahmen beizubehalten und sie gegebenenfalls an die Entwicklung der Lage, ihre jeweiligen Besonderheiten und ihren geografischen Standort anzupassen. Praktische Merkblätter, Leitfäden und Präventionstipps für die Bevölkerung, Fachleute und Institutionen sind unter www.vs.ch/hitzewelle verfügbar.

Die DGW erinnert zudem an die einfachen Maßnahmen, mit denen man sich vor der Hitze schützen kann:

Vermeiden Sie körperliche Aktivitäten in den heissesten Stunden des Tages
Tragen Sie leichte und lockere Kleidung
Halten Sie Ihre Wohnung kühl, indem Sie tagsüber Fenster und Rollläden schliessen und nachts öffnen
Trinken Sie regelmässig, auch wenn Sie keinen Durst verspüren
Bevorzugen Sie leichte, wasserreiche Mahlzeiten
Die DGW ruft die Bevölkerung und seine Partner dazu auf, weiterhin wachsam zu bleiben, die Empfehlungen weiterzugeben und geeignete Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, um die gesundheitlichen Folgen der Hitze zu begrenzen.

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Websites www.Hitzewelle.ch und http://www.VS.ch/hitzewelle.

(pd, rm)

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