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Medienmitteilung einreichen: Vermeiden Sie Wörter in Großbuchstaben / Kleinbuchstaben

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99% oder sogar fast 100% der Zeitschriften haben keine Wörter in Großbuchstaben in ihren Texten. Vermeiden Sie bei der Einreichung daher Wörter in Großbuchstaben.

Das kostet Journalisten kostbare Zeit, muß manuell eliminiert werden.

Frage an die KI: „Verwenden Zeitungen Versalien in den Texten / Artikeln?“

Antwort KI: „Im Fließtext von Artikeln fast nie.“

Daher: Wenn Sie gerne ihren Firmennamen oder Absätze in Ihrem Text hervorheben wollen, machen Sie es nicht via Wörter in Großbuchstaben.

Sie quälen damit Journalisten, rauben ihnen Lebensfreude, Lebenszeit und Lebensenergie. Denn sie müssen sinnlose Tätigkeiten ausüben. Und es verzögert die Veröffentlichung. Oft werden solche Einsendungen erstmal zurückgestellt, weil man gerade nicht die Zeit und Energie dafür hat, das umzutippen und sie werden später vergessen. Sofern sie nicht gleich ausgesondert werden.

Selbstwörter, Firmennamen, Überschriften in Kleinbuchstaben

Das gleiche gilt, wenn Sie gerne Ihren Firmennamen oder Wörter die eigentlich großgeschrieben würden (Substantive), in Kleinbuchstaben schreiben.

Der Journalist muß das mühsam umschreiben, es führt dazu, daß die Wahrscheinlichkeit, daß Ihre Einsendung publiziert wird, stark sinkt.

Also lassen Sie diese „Verzierungen“ in Ihren Einsendungen. Für Sie sieht das vielleicht schick aus, aber es verursacht auf Redaktionen nur für Verlust von Zeit und Lebensfreude und Energie. Das erste, was der Journalist denkt, wenn er solche Einsendungen sieht: Oh nein, jetzt muß ich das alles redigieren / umschreiben / kontrollieren, damit es den Redaktionsrichtlinien entspricht.

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