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Kollision mit Motorschlitten fordert Todesopfer
Tödlicher Unfall in ZermattKollision mit Motorschlitten fordert Todesopfer

Tödlicher Unfall in Zermatt

Kollision mit Motorschlitten fordert Todesopfer
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Wie die Kantonspolizei Wallis erst nachträglich meldet, ereignete sich am 19. März 2026 kam es im Skigebiet von Zermatt zu einer Kollision zwischen einem Snowboardfahrer und einem Motorschlitten. Der Mann erlag im Spital seinen Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich vergangenen Donnerstag, 19. März 2026. Ein Mann war gegen 08.45 Uhr mit seinem Snowboard von der Bergstation Rothorn auf der zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffneten Piste Nr. 11 (Rotweng) unterwegs.

Dabei kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit einem Motorschlitten, der im Rahmen von Pistensicherungsarbeiten bergwärts unterwegs war.

Die Einsatzkräfte rückten umgehend mit einem Helikopter der Air Zermatt aus. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Snowboardfahrer ins Spital Sitten geflogen. Dort erlag er am 21. März 2026 seinen Verletzungen.

Der Lenker des Motorschlittens blieb unverletzt.

Beim Opfer handelt es sich um einen 45-jährigen Schweizer.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

(pd, rm)
(Foto: Archiv Kapo VS)

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Meinungen(1)

  1. Warum wird der Vorfall soo spaet erst gemeldet!? Und den Angehoerigen erst spaet abends??am Unfalltag!? Warum liess man Leute mir der Bahn hinauf fahren wenn Piste noch nicht offen??

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