3.4 Millionen Franken für die Kleinst- und Kleinunternehmen im Berggebiet213.000 Franken flossen ins Wallis
Die Schweizer Berghilfe unterstützt im März mit knapp 3.4 Millionen Franken Projekte von Unternehmerinnen und Unternehmern im Berggebiet. Jedes dieser Projekte trägt zur Wertschöpfung und wirtschaftlichen Vielfalt im Schweizer Berggebiet bei.
Im Monat März 2026 hat der Projektausschuss der Schweizer Berghilfe knapp 3.4 Millionen Franken für 53 Projekte im Berggebiet gesprochen. Diese sind verteilt auf 14 Kantone und stammen von Klein- und Kleinstbetrieben, die in den Bereichen Landwirtschaft, Gewerbe, Tourismus, Energie und Bildung tätig sind. Mit diesen finanziellen Beiträgen verbessert die Schweizer Berghilfe die Existenzgrundlagen und Lebensbedingungen der Schweizer Bergbevölkerung. Sie schafft damit wichtige Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Bergregionen und wirkt so der Abwanderung entgegen.
Die Zahlen in der Übersicht
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Bereich
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Betrag in CHF
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Anzahl Projekte
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Landwirtschaft
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2’190’000
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37
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Gewerbe
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591’000
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9
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Tourismus
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326’750
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5
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Energie
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250’000
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1
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Bildung
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18’000
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1
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Total
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3’375’750
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53
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Kanton
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Betrag in CHF
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Appenzell-Außerrhoden
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85’000
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Appenzell Innerrhoden
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274’000
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Bern
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514’750
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Freiburg
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100’000
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Graubünden
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682’000
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Jura
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172’000
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Luzern
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70’000
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Neuenburg
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206’000
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Schwyz
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180’000
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St.Gallen
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312’000
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Tessin
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292’000
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Uri
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270’000
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Wallis
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213’000
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Zug
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5’000
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Total
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3’375’750
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Der Projektausschuß der Berghilfe setzt sich aus drei ehrenamtlichen Expertinnen und Experten sowie einem Mitglied des Stiftungsrats zusammen. Er entscheidet über die Unterstützung jedes einzelnen Gesuchs, das zuvor direkt vor Ort von den ehrenamtlichen Experten geprüft wurde.
Das Gremium trifft sich in der Regel einmal im Monat und stellt sicher, daß die Spendengelder am richtigen Ort eingesetzt werden.
(pd, rm)
