Home Aktuelles, Nachrichten Wallis A1: Drei Schweizer Patrouillen vorne Zermatt – Arolla – Verbier
Z1: Österreichische Siege bei den Militär- und Zivilpatrouillen
A1: Drei Schweizer Patrouillen vorne Zermatt – Arolla – VerbierZ1: Österreichische Siege bei den Militär- und Zivilpatrouillen

A1: Drei Schweizer Patrouillen vorne Zermatt – Arolla – Verbier

Z1: Österreichische Siege bei den Militär- und Zivilpatrouillen
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Die ersten Rennen der Patrouille des Glaciers 2026 fanden von Mittwochabend bis Donnerstag zwischen Zermatt, Arolla und Verbier statt.

In der Kategorie Z1 mit Start in Zermatt war die erste internationale Militärpatrouille eine österreichische Patrouille mit Paul Verbnjak, Nils Oberauer und Johannes Lohfeyer (6 h 47 min 06 s).

Die beste Schweizer Militärpatrouille: Simon Savoy, Pierre-Elie Carron und Nicolas Rosselli (11 h 50 min 59 s). Bei den zivilen Patrouillen setzte sich ebenfalls Österreich durch, und zwar mit Rainer Nootz, Martina Senn und Johannes Schlemper.

Die erste militärische Frauenpatrouille aus Schweden erreichte eine Zeit von 11 h 53 min 59 s. Den Titel als beste Frauenpatrouille holten die Schweizerinnen Francine Zenhäusern, Ramona Volken und Jil Schmid (10 h 40 min 51 s).

Beim Start in Arolla setzten sich Alexandre Sobrero gemeinsam mit Jérémie und Thomas Melly vom SC Anniviers bei den Männern durch (3 h 28 min 13 s), während Patrick Bregy, Guido Heynen und Alain Walker die schnellste Militärpatrouille stellten.

Beste Frauenpatrouille: Valentine Fragnières, Sabrina Negrini und Nadège Fahrni (5 h 35 min 08 s).

Eröffnungs-Zeremonie in der Kirche von Zermatt

Die Eröffnungszeremonie dieser Ausgabe, welche am Mittwoch live aus der Kirche von Zermatt übertragen wurde, vereinte die Militärangehörigen, welche die gesamte Organisation und Sicherheit des Rennens gewährleisten, die Patrouillen, die Behörden, die Partner und die Freiwilligen. «Ich denke, daß diese Zeremonie niemanden emotional kalt gelassen hat. Die Patrouille des Glaciers ist eine menschliche Angelegenheit», betonte Kommandant Yves Charrière.

Sein Entscheid vom Montagabend, die Starts um 24 Stunden zu verschieben, ermöglichte es, die 1698 Mitglieder von 566 Patrouillen unter idealen Bedingungen auf die Strecke zu schicken.

Wenn die Bedingungen es zulassen, werden die Starts der Rennen Z2 und A2, die morgen Freitagabend vorgesehen sind, vom Kommandanten wie gewohnt während der Zeremonie um 16.30 Uhr in der Kirche von Zermatt angekündigt.

Die guten Wetterbedingungen haben bereits zahlreiche Zuschauer angezogen, insbesondere in Zermatt, an der Rosa Blanche und bei Ruinettes.

Für die Rennen von Freitagabend und Samstag (Z2, A2) wird mit einem noch größeren Publikumsaufmarsch gerechnet. Das Publikum wird daher gebeten, den digital verfügbaren Zuschauerleitfaden zu beachten. Zusätzlich muß berücksichtigt werden, daß der Zugang nach Verbier nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und  Zubringerbussen möglich ist.

(pd, rm)
(Fotos: PDG)

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