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248 bei erlaubten 120 Kmh und 112 bei erlaubten 50 Kmh
Belgischen und italienischen Raser aus dem Verkehr gezogen248 bei erlaubten 120 Kmh und 112 bei erlaubten 50 Kmh

Belgischen und italienischen Raser aus dem Verkehr gezogen

248 bei erlaubten 120 Kmh und 112 bei erlaubten 50 Kmh
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Am Wochenende vom 6. bis 8. März 2026 registrierte die Kantonspolizei Wallis zwei massive Geschwindigkeitsüberschreitungen. Am Freitag wurde ein Autofahrer auf der Autobahn A9 mit 248 km/h gemessen.

Am Sonntagabend wurde ein zweiter Autofahrer in Visp mit einer Geschwindigkeit von 112 km/h statt der erlaubten 50 km/h registriert.

Am Freitag, 6. März 2026, kurz vor 18 Uhr, fuhr ein 27-jähriger Lenker belgischer Nationalität auf der Rhôneautobahn A9 von Fully in Richtung Martinach. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 248 km/h gemessen, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h beträgt. Er wurde angehalten und in Anwesenheit eines Anwalts einvernommen. Nach der Einvernahme wurde ihm ein Fahrverbot für das Schweizer Staatsgebiet eröffnet und eine Bußengarantie in Höhe von mehreren tausend Franken erhoben.

Am Sonntag, 8. März 2026, kurz vor 22.30 Uhr, wurde ein 36-jähriger italienischer Lenker auf der Talstraße in Visp mit einer Geschwindigkeit von 112 km/h statt der erlaubten 50 km/h registriert. Sein Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Die Betroffenen wurden bei der Dienststelle für Straßenverkehr und Schifffahrt sowie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, welche Untersuchungen eröffnet hat.

Neben einer hohen Geldstrafe sowie einem Führerausweisentzug von mindestens zwei Jahren und einem Fahrverbot für das gesamte Schweizer Staatsgebiet für ausländische Lenker droht den Automobilisten zudem eine Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren.

Mit dem nahenden Frühling und den steigenden Temperaturen erinnert die Kantonspolizei Wallis daran, daß bessere Wetterbedingungen keinesfalls zu gefährlichem Fahrverhalten verleiten dürfen. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle.

Die Kantonspolizei Wallis wird ihre Präventionsarbeit fortsetzen und ihre Kontrollen im gesamten Kantonsgebiet intensivieren. Geschwindigkeitskontrollen können jederzeit und überall durchgeführt werden, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

(pd, rm)

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