Home Aktuelles, Nachrichten Wallis Ein Reflexionsprozeß für die Zukunft – was sich jetzt bei Neo – die sozialliberale Mitte bewegt
Zweitstärkste Kraft in den Oberwalliser Gemeinden stellt sich neu auf
Ein Reflexionsprozeß für die Zukunft – was sich jetzt bei Neo – die sozialliberale Mitte bewegtZweitstärkste Kraft in den Oberwalliser Gemeinden stellt sich neu auf

Ein Reflexionsprozeß für die Zukunft – was sich jetzt bei Neo – die sozialliberale Mitte bewegt

Zweitstärkste Kraft in den Oberwalliser Gemeinden stellt sich neu auf
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Neo – die sozialliberale Mitte präsentiert für die kommenden Monate eine breit abgestützte Interimsleitung.

Als zweitstärkste Kraft in den Oberwalliser Gemeinden nutzt die Partei nach dem Rücktritt von Marie-Claude Schöpfer, die beruflich kürzertreten muss, die Phase bis zum Frühjahr, um bewährte Kompetenzen neu zu bündeln und die interne Organisation neu aufzustellen.

Um die anstehenden Aufgaben zu realisieren, setzt Neo – die sozialliberale Mitte ab sofort auf eine frische Führungsstruktur, so die Partei: 

Philipp Loretan, Grossrat und Gemeindepräsident von Guttet-Feschel, übernimmt die interimistische Parteileitung, die von vier Stabsstellen unterstützt wird. Kompetenz im Fokus: Erfahrung trifft neue Impulse Die personelle und strukturelle Weiterentwicklung wird als fliessender Prozess verstanden, der auf der Fachkenntnis der bestehenden Gremien aufbaut.

Die vielseitig abgestützten Stabsstellen nutzen die Zeit bis zur definitiven Neubesetzung des Parteipräsidiums für das weitere Vorantreiben der bereits eingeleiteten strukturellen Analyse, die weit über reine Personalfragen hinausgeht.

Die Partei hat sich das grundlegende Ziel gesetzt, die künftige Positionierung auszuloten, breit abzustützen und die Basis durch ihre gute Vernetzung als starken Partner für zukunftsorientierte Lösungen einzubringen.

Klare Kante: Bürgernahe und wirtschaftsfreundliche Sachpolitik ohne Umwege

Inhaltlich schärft Neo – die sozialliberale Mitte ihr Profil als lösungsorientierte Kraft. «Wir verstehen uns als die Stimme für den Alltag – nahe am Puls der Menschen, der regionalen Wirtschaft und direkt in der Umsetzung», betont Philipp Loretan als Parteileiter ad interim.

Klare Kante bedeute für die Partei, die Anliegen der Bevölkerung konsequent ins Zentrum zu rücken und sachbezogen nach den besten Lösungen zu suchen.

Die Partei übernimmt weiterhin Verantwortung für die zentralen Lebensgrundlagen im Wallis.

Der Fokus liege dabei auf einer hohen Lebensqualität, die keine Unterschiede zwischen Berg und Tal mache, so die Partei weiter: Von der Gesundheitsversorgung, der Alterspolitik über verlässliche Verbindungen und Infrastrukturen zwischen den Zentren und den Seitentälern bis hin zu tourismus- und familienfreundlichen Strukturen.

Ein starkes Gewerbe und eine zukunftsfähige Landwirtschaft bilden hierfür das Rückgrat. Während die organisatorische Erneuerung in den nächsten Monaten vorangetrieben werden soll, bringt sich Neo – die sozialliberale Mitte als profilierte Kraft mit voller Tragweite weiterhin in die strategische sowie operative Gestaltung der Gemeinden und des Kantons ein

(pd, rm)
(Foto: Philipp Loretan)

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