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Volksinitiative fordert Bekämpfung des Asylmißbrauchs
«Grenzschutzinitiative» zustande-gekommenVolksinitiative fordert Bekämpfung des Asylmißbrauchs

«Grenzschutzinitiative» zustande-gekommen

Volksinitiative fordert Bekämpfung des Asylmißbrauchs
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Die am 24. September 2025 eingereichte eidgenössische Volksinitiative «Asylmißbrauch stoppen! (Grenzschutzinitiative)» ist formell zustande-gekommen.

Die Prüfung der Unterschriftenlisten durch die Bundeskanzlei hat ergeben, daß von insgesamt 108’879 eingereichten Unterschriften 107’974 gültig sind, so die Kanzlei.

Auf der Webseite der Initianten heißt es (kursiv):

„Die illegale Migration in die Schweiz ist ungebremst hoch. 2023 kamen erneut 30’000 sogenannte «Asylsuchende» aus der ganzen Welt in unser Land. Die Mehrheit mit Hilfe von kriminellen Schlepperbanden.

Sie durchqueren unzählige sichere Drittstaaten, um in der Schweiz ein Asylgesuch zu stellen. Kosten und Kriminalität explodieren.

2021 gab der Bund für den Asylbereich 1,5 Milliarden Franken aus. 2023 waren es bereits 3,5 Milliarden. Das sind rund 1’600 Steuerfranken für eine 4-köpfige Familie.

Hinzu kommen die Kosten bei den Gemeinden, Schulen und Kantonen.

Und: Es vergeht kaum ein Tag ohne Gewalt- und Sexualdelikte, Einbrüche und Diebstähle.

Da die Politiker in Bern nichts gegen den Asylmißbrauch unternehmen, muß jetzt die Bevölkerung handeln.“

(pd, rm)
(Bild: Grenzschutzinitiative.ch)

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