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"Die Schweiz schafft die Heiratsstrafe ab und will eine starke SRG"
Grünliberale Wallis zu den Abstimmungen vom Sonntag"Die Schweiz schafft die Heiratsstrafe ab und will eine starke SRG"

Grünliberale Wallis zu den Abstimmungen vom Sonntag

"Die Schweiz schafft die Heiratsstrafe ab und will eine starke SRG"
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Die GLP Wallis freut sich sehr, daß die Stimmbevölkerung am internationalen Frauentag für die Individualbesteuerung gestimmt hat.

«Endlich behandelt der Staat alle Menschen steuerlich gleich, unabhängig von ihrem Zivilstand. Die Schweiz bekommt damit ein fortschrittliches Steuersystem», sagt Co-Präsident Tobias Brantschen.

Die GLP Wallis begrüßt zudem das Nein zur Halbierungs-Initiative. Es stärkt die SRG. Die Partei äußert sich im Einzelnen zu den Abstimmungen vom Sonntag wiefolgt:

Ein Meilenstein für die Gleichstellung und unterschiedliche Lebensformen

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat für die Individualbesteuerung gestimmt und schafft die sogenannte Heiratsstrafe ab. Der Zivilstand spielt keine Rolle mehr. Paare mit oder ohne Ehering zahlen künftig gleich hohe Steuern. Das schafft Anreize für Zweitverdienende – das sind meistens Frauen.

«Die Annahme der Individualbesteuerung ist ein Meilenstein für die Gleichstellung und unterschiedliche Lebensformen. Denn sie behandelt jede Person als eigenständigen Steuerzahler oder eigenständige Steuerzahlerin», sagt Co-Präsidentin der GLP Wallis Léonore Bornand.

Nein zur Halbierungs-Initiative stärkt die SRG

Die GLP Wallis freut sich, daß die Schweizer Bevölkerung Nein zur Halbierungs-Initiative gesagt hat. Das stärkt die SRG.

Dieses Abstimmungsresultat zeigt klar: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen weiterhin eine verläßliche Medienversorgung und eine ausgewogene Berichterstattung in allen Sprachregionen. Das ist wichtig für unsere direkte Demokratie. «Ein Wehrmutstropfen der Initiative ist die doppelte Belastung der KMU durch die Unternehmensabgabe. Hier braucht es umsetzbare Lösungen», sagt Co-Präsident der GLP Wallis Tobias Brantschen.

Klimafonds-Ablehnung bestätigt den aktuellen Netto-Null-Kurs

Die Ablehnung des Klimafonds bestätigt den aktuellen Weg zum Netto-Null-Ziel. Deshalb ist es wichtig, diesen Weg jetzt noch konsequenter zu verfolgen und neue Ideen von Anfang an breit zu unterstützen. Wir alle haben die Aufgabe, unseren CO2-Ausstoß weiterhin konsequent und schneller als bisher zu senken. Die GLP setzt sich weiterhin für eine starke, wirksame und bezahlbare Klima- und Energiepolitik mit klaren Zielen und Strategien ein.

(pd, rm)

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