Home Aktuelles, Nachrichten Wallis Patrouille des Glaciers 2026: Rennen Zermatt-Arolla-Verbier um 1 Tag verschoben
Verschiebung der Rennen Z1 und A1
Patrouille des Glaciers 2026: Rennen Zermatt-Arolla-Verbier um 1 Tag verschobenVerschiebung der Rennen Z1 und A1

Patrouille des Glaciers 2026: Rennen Zermatt-Arolla-Verbier um 1 Tag verschoben

Verschiebung der Rennen Z1 und A1
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Der Kommandant der Patrouille des Glaciers, Brigadier Yves Charrière, hat entschieden, die Starts der Rennen Z1 und A1 um 24 Stunden zu verschieben.

Dieser Entscheid erfolgt aufgrund der Wetterbedingungen der vergangenen 24 Stunden, die zu einer deutlichen Verschlechterung der Sicherheitslage auf der Strecke geführt haben.

Hohe Lawinengefahr

Der aktuelle Zustand des Geländes weist insbesondere ein erhöhtes Lawinenrisiko sowie eine allgemeine Instabilität auf, die kein ausreichendes Sicherheitsniveau gewährleisten. Solange die Strecke nicht vollständig gesichert ist, kann unter diesen Bedingungen kein Start erfolgen.

Die Vorbereitungsarbeiten an der Strecke werden weitergeführt, um die Sicherheit der Patrouillen, der eingesetzten Militärangehörigen und des zivilen Personals zu gewährleisten. Die Sicherheit hat oberste Priorität.

Zeremonien werden auch verschoben

Infolgedessen werden die Starts sowie sämtliche Zeremonien Z1/A1 offiziell um 24 Stunden auf die ursprünglich vorgesehenen Zeiten verschoben. Aus technischer Sicht ist derzeit keine Anpassung der persönlichen Ausrüstung erforderlich; diese bleibt reg- lementskonform.

Bereits bezogene Startnummern sowie die SBB-Billetts bleiben für den neuen Zeitplan gültig.

Die Materialkontrollen werden vor jedem Start weiterhin systematisch durchgeführt, um die Konformität der Patrouillen sicherzustellen.

Die Starts und Zeremonien der Rennen Z2/A2 bleiben bestehen.
Sämtliche detaillierten organisatorischen Informationen sowie laufende Aktualisierungen zu den offiziellen Zeremonien in Zermatt und Verbier sind in Echtzeit auf dem offiziellen Portal des Rennens verfügbar.

Das Kommando der Patrouille des Glaciers bittet alle Teilnehmer, sich über die Website www.PDG.ch informiert zu halten.

Brigadier Yves Charrière dankt den Patrouillen für ihr Verständnis und freut sich darauf, sie in 24 Stunden wiederzutreffen.

(pd, rm)
(Bild: Archiv PdG)

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