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Sicherheit im Hochgebirge
Verlängerung des Pilotprojekts: Rettungsspezialisten auf dem Heliport GampelSicherheit im Hochgebirge

Verlängerung des Pilotprojekts: Rettungsspezialisten auf dem Heliport Gampel

Sicherheit im Hochgebirge
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Sicherheit im Hochgebirge: Kantonale Walliser Rettungsorganisation und Air Zermatt verstärken Zusammenarbeit in Gampel, berichtet die KWRO.

Nach dem Erfolg des Pilotprojekts 2025 werde die Präsenz von Rettungsspezialisten der KWRO am Standort Gampel auch 2026 fortgesetzt, um die Reaktionszeiten im Oberwallis weiter zu minimieren.

Aufgrund der positiven und ermutigenden Ergebnisse der ersten Phase des Pilotprojekts im Jahr 2025 verlängert die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO) ihr Projekt am Heliport der Air Zermatt in Gampel für das Jahr 2026.

Ziel ist es, die Verfügbarkeit von Rettungsspezialisten im alpinen Gelände weiter zu verbessern und die Reaktionszeiten bei Rettungseinsätzen im Hochgebirge zu verkürzen.

So wird in den Zeiträumen vom 16. März bis zum 31. Mai 2026 und vom 29. Juni bis zum 27. September 2026 tagsüber ständig ein Rettungsspezialist der KWRO auf der Helikopterbasis der Air-Zermatt in Gampel anwesend sein. Die geografischen Gegebenheiten des Kantons Wallis erfordern eine professionelle Rettungsorganisation, die schnell und effizient eingreifen kann.

Durch die enge Zusammenarbeit der Air Zermatt, welche eine jahrzehntelange Erfahrung in der hochalpinen Bergrettung inne hat, sowie den gut ausgebildeten Rettungsspezialisten der KWRO kann dies gewährleistet werden.

Der Rettungspezialist der KWRO wird bei technischen Einsätzen in die Besatzung der Air Zermatt integriert und arbeitet mit dem Piloten, dem Notarzt und dem Rettungssanitäter eng zusammen, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Diese Vorgehensweise stehe im Einklang mit den bereits an anderen Standorten im Kanton, wie Sitten, Zermatt und Collombey, deren Ergebnisse sich als überzeugend erwiesen haben, so die KWRO.

Technische Einsätze werden vorrangig von den Rettungskräften im Bereitschaftsdienst durchgeführt. Bei gleichzeitigen Einsätzen oder operativer Spitzenzeiten werden Rettungsspezialisten der KWRO aus den betroffenen Regionen zur Unterstützung mobilisiert.

Dieses System werde sorgfältig überwacht und kontinuierlich analysiert, sodass die KWRO seine Wirksamkeit bewerten und die Organisation der Rettungsdienste bei Bedarf an die Gegebenheiten vor Ort und die Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen kann, so die Rettungsorganisation weiter.

(pd, rm)
(Bild: KWRO)

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