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Walliser Staatsrat bewilligt 1,3 Millionen Franken für Rhone-Unterhaltsarbeiten
Geschäfte der StaatsratssitzungWalliser Staatsrat bewilligt 1,3 Millionen Franken für Rhone-Unterhaltsarbeiten

Geschäfte der Staatsratssitzung

Walliser Staatsrat bewilligt 1,3 Millionen Franken für Rhone-Unterhaltsarbeiten
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An seiner Sitzung vom 4. November 2026 behandelte der Walliser Staatsrat insgesamt 109 Dossiers. Im Mittelpunkt standen unter anderem dringende Unterhaltsarbeiten an der Rhone bei Grengiols sowie eine Teilrevision der Nutzungsplanung in Stalden.

Umfangreiche Geschäfte an der wöchentlichen Sitzung

Der Walliser Staatsrat hatte an seiner wöchentlichen Sitzung vom 4. November ein umfangreiches Arbeitsprogramm zu bewältigen. Insgesamt beschäftigte er sich mit 109 Dossiers. Dabei beantwortete er mehrere parlamentarische Vorstösse und nahm zu fünf eidgenössischen Vernehmlassungen Stellung.

Diese betrafen unter anderem Änderungen des Bankengesetzes und der Liquiditätsverordnung, die Digitalisierung des Meldewesens in der Beherbergung sowie Anpassungen bei der Sicherheit im öffentlichen Verkehr und beim Militärgesetz.

Neben diesen Geschäften behandelte der Staatsrat zwölf Rekurse und fällte 17 Personalentscheide.

1,3 Millionen Franken für die Rhone bei Grengiols

Ein wichtiges Geschäft betraf die Sicherheit entlang der Rhone. Der Staatsrat bewilligte einen Verpflichtungskredit von 1,3 Millionen Franken inklusive Mehrwertsteuer und Nebenkosten für dringende Unterhaltsarbeiten im Gemeindegebiet von Grengiols.

Die Arbeiten betreffen den Abschnitt zwischen Guldersand und der Kupferbodenbrücke. Dort sollen die Ufersicherung instand gestellt und die Flusssohle stabilisiert werden. Ziel ist es, die Stabilität und Funktionstüchtigkeit des Bauwerks langfristig wiederherzustellen. Gleichzeitig soll dessen Stützfunktion für die Hauptstrasse 19 (H19) gewährleistet bleiben.

Teilrevision der Nutzungsplanung in Stalden

Ein weiteres Geschäft betraf die Gemeinde Stalden. Der Staatsrat behandelte die Homologation einer Teilrevision der Nutzungsplanung sowie des Bau- und Zonenreglements.

Die Vorlage war am 9. Juni 2016 von der Urversammlung angenommen worden. Sie umfasst Anpassungen bei der Gewerbezone Unneri Merje, die Übertragung des Waldkatasters sowie Änderungen im Bereich der Verkehrszone Illas und Riedji. Der Staatsrat genehmigte die Teilrevision unter einer Bedingung.

Breites Aufgabenspektrum der Kantonsregierung

Die Sitzung vom 4. November zeigt die breite Aufgabenpalette der Walliser Kantonsregierung. Neben Infrastruktur- und Raumplanungsfragen befasste sich der Staatsrat auch mit nationalen Gesetzesvorlagen, parlamentarischen Anliegen und Personalfragen.

(pd)
(Foto: Staatsrat in Korsika / Kt. VS)

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