
„Der Schritt in die Unabhängigkeit“Neo Wallis löst sich von Mitte Wallis
Neo – die sozialliberale Mitte geht mit neuen Partei-Statuten in Jahr 2026. Die Partei schreibt es sei „der Schritt in die Unabhängigkeit“ und berichtet zur Statutenänderung das Folgende:
Das politische Gefüge im Oberwallis hat sich grundlegend gewandelt. Diese neue Realität verlangt nach Konsequenz statt Kompromissen und nach einer klaren Ausrichtung.
Die Partei neo – die sozialliberale Mitte vollzieht daher den Schritt in die Eigenständigkeit und löst sich formell von der Mitte Schweiz.
Der entsprechende Beschluss des Parteivorstands und der Stabsstelle «Strategie & Inhalt» wird der kommenden Mitgliederversammlung vom 19. Februar 2026 zur Bestätigung vorgelegt.
Die politische Landschaft im Wallis erfordert heute andere Antworten als noch vor wenigen Jahren.
Für die Verantwortlichen der Partei ist klar: Damit Sachpolitik wirksam bleibt, muss der organisatorische Rahmen zur aktuellen Realität passen. Die Analyse der letzten Monate hat gezeigt, dass die bisherige Zusammenarbeit auf kantonaler und nationaler Ebene diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wird.
Jede vierte Stimme im Oberwallis ist gelb
Die politische Landkarte des Oberwallis spricht eine unmissverständliche Sprache: Jede vierte Stimme im Oberwallis ist „gelb“.
Diese tiefe Verankerung unserer Partei zeigt sich eindrücklich in den Exekutiven: Im Durchschnitt wird jeder vierte Gemeinderatssitz im Oberwallis von einer Persönlichkeit der neo besetzt. Damit ist die Partei eine der prägenden Kräfte in den Gemeinden und – mit einer aktiven Fraktion – auch im Walliser Grossrat. Sie beweist täglich, dass lösungsorientierte Sachpolitik das Vertrauen der Menschen geniesst.
In einer veränderten politischen Landschaft ist Verlässlichkeit die wichtigste Währung. neo – Die sozialliberale Mitte setzt auf Partnerschaften auf Augenhöhe und ein System, das unabhängig von Einzelpersonen funktioniert.
Hier verschmilzt junge Ambition mit langjähriger Fachkompetenz zu einem Generationendialog, der unmittelbar in politische Verantwortung fliesst. Das Wallis braucht kein Denken in Silos, sondern ein gesundes Zusammenspiel. Für unsere Partei stehen die Regionen als Ganzes im Zentrum: Mit der «gelben Politik» stärken wir das Rückgrat aus KMU, Tourismus und Landwirtschaft, ohne diese Branchen gegeneinander auszuspielen.
Ein gesundes Wallis bedeutet für uns eine verlässliche Grundversorgung und soziale Sicherheit – das Fundament für mutige, visionäre Projekte. Zielgerichtet und unabhängig setzen wir auf ein Gefüge, das Halt gibt, Perspektiven schafft und die Wertschöpfung direkt in unseren Tälern sichert. Wir verwalten nicht den Status quo – wir gestalten die Zukunft.
Die Mitgliederversammlung vom 19. Februar soll mit dem Beschluss zur Unabhängigkeit den Weg für diese selbstbestimmte Zukunft ebnen.
(pd, rm)

