Schweizerischer Wohnimmobilienpreisindex im 1. Quartal 2026Wohneigentum 1,5% teurer
Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) ist im 1. Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 1,5% gestiegen und steht bei 126,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100).
Auf nationaler Ebene haben sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+1,1%) als auch diejenigen für Eigentumswohnungen (+1,8%) angezogen.
Am stärksten gestiegen sind die Wohneigentumspreise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration (+3,1%), stabil geblieben sind sie in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder außerhalb einer Agglomeration.
Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal betrug die Gesamtteuerung +4,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
(pd, rm)
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