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13 Bus-Passagiere bei Unfall verletzt
Stalden-Mühlackern: Unfall mit 2 Reisebussen13 Bus-Passagiere bei Unfall verletzt

Stalden-Mühlackern: Unfall mit 2 Reisebussen

13 Bus-Passagiere bei Unfall verletzt
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Eine äußerst steile und kurvenreiche Strecke in 2 Täler – Stalden liegt im Vispertal an der Gabelung zwischen Mattertal und Saastal. Hier geschah ein Busunfall, wie die Kantonspolizei Wallis berichtet: Am 1. September 2026 ereignete sich in Mühlackern bei Stalden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Reisebussen, es wurden 13 Personen verletzt.

Am Dienstagmorgen, gegen 8.45 Uhr, verkehrte ein Reisebus auf der Kantonsstraße von Stalden herkommend in Richtung Visp. Auf der Höhe der Örtlichkeit Mühlackern geriet der Reisebus aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn.

Zur selben Zeit verkehrte ein weiterer Reisebus in entgegengesetzter Richtung. Der Lenker dieses Busses mußte dem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen. Dabei kam es zu einer Streifkollision zwischen den beiden Reisebussen.

Zweiter Reisebus kommt von Straße ab

Anschließend kam der in Richtung Visp fahrende Reisebus von der Straße ab und bei einer Stallung zum Stillstand.

Umgehend wurden neben der Kantonspolizei Wallis die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144) mit sieben Ambulanzen, einem Rettungsspezialisten, zwei First Respondern und zwei Notfallpsychologen sowie drei Helikopter, darunter zwei der Air Zermatt und einer der Air-Glaciers aufgeboten. Weiter standen die Feuerwehren von Visp und Stalden im Einsatz.

Im verunfallten Reisebus befanden sich insgesamt 31 Personen. Davon wurden 13 Insassen verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung wurden sie in die Spitäler Visp und Sitten transportiert. Die unverletzten Personen wurden vor Ort ebenfalls betreut.

Die Insassen des in Richtung Stalden verkehrenden Busses blieben unverletzt.

Der verunfallte Reisebus wird heute Abend ab 20 Uhr geborgen. Während der Bergungsarbeiten wird die Kantonsstrasse vollständig gesperrt.

Der Verkehr wird während dieser Zeit einspurig über die Alte Straße umgeleitet. Für den Schwerverkehr besteht keine Umfahrungsmöglichkeit. Es ist daher mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

(pd, rm)
(Foto: Kapo VS)

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