Stifterversammlung Martinsheim VispStabile Entwicklung, ein "durchweg positives Bild"
Das Martinsheim hat am 28. Mai 2026 seine diesjährige Stifterversammlung abgehalten. Dabei zeigte sich ein durchwegs positives Bild: Das Haus steht weiterhin auf einer stabilen Grundlage und entwickelt sich in eine erfreuliche Richtung, wie der neue Stiftungsratspräsident Klaus Kalbermatten ausführte. Als neuen Stiftungsrat konnte Klaus Kalbermatten Damian In-Albon begrüssen der als Delegierter der Gemeinde Visp in den Stiftungsrat gewählt wurde. Das Martinsheim berichtet im Einzelnen wiefolgt über die Stifterversammlung:
Besonders deutlich zeige sich dies an der hohen Auslastung des Martinsheims. Dies zeigt das Vertrauen, das Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Angehörigen dem Martinsheim entgegenbringen und andererseits der Bedarf an Langzeitpflegeplätzen weiter hoch ist. Markus Nellen als Finanzverantwortlicher des Stiftungsrats beschrieb die finanzielle Situation der Stiftung Martinsheim als stabil, insbesondere konnte dank den Beiträgen der Mitstiftergemeinden das langfristige Fremdkapital reduziert werden. Diese Stabilität ermöglicht es, den Fokus konsequent auf Qualität, Menschlichkeit und Kontinuität im Alltag zu richten. Ebenso zeigt sich die Personalsituation als gefestigt, die Fluktuation liegt weit unter dem Durchschnitt im Gesundheitswesen.
Über die Pflege hinaus ist das Martinsheim fest im Alltag der Region verankert. Der beliebte Mittagstisch bringt Menschen zusammen und schafft wertvolle Begegnungen über Generationen hinweg. Auch das vielfältige Angebot der Tagesbetreuung trägt dazu bei, dass das Haus lebendig bleibt und als sozialer Treffpunkt geschätzt wird, erklärt der Heimleiter Markus Lehner bei seinen Ausführungen.
Das Martinsheim blickt positiv auf die kommenden Jahre. Im Zentrum bleibt dabei stets der Mensch – mit seinen individuellen Bedürfnissen, seiner Lebensgeschichte und dem Wunsch nach einem würdevollen, gut begleiteten Alltag in einer vertrauten Umgebung.
(pd, rm)
(Bild: Martinsheim Visp)
