Gemeinderatswahlen VispVier Fragen an Francisco Heldner (Die Mitte Oberwallis)
1. Herr Heldner, wofür stehen Sie politisch?
Ich stehe für Eigenverantwortung, gesunde Finanzen und eine Gemeinde, die ermöglicht statt verhindert. Als Unternehmer bin ich gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden. Diese Haltung möchte ich in den Gemeinderat einbringen.
2. Welche Anliegen möchten Sie im Gemeinderat vertreten?
Mir ist wichtig, dass Visp ein starker Wohn- und Wirtschaftsstandort bleibt. Dazu gehören gute Bedingungen für Familien und Unternehmen, ein aktives Vereinsleben und eine Gemeinde, die unkompliziert und lösungsorientiert handelt. Ich möchte nicht Probleme verwalten, sondern Lösungen voranbringen.
3. Welches ist das wichtigste Projekt in der kommenden Legislaturperiode im Gemeinderat?
Die Fusion muss im Alltag funktionieren. Visp, Baltschieder, Eggerberg und Eyholz sollen nicht nur auf dem Papier zusammengehören. Wir müssen die Stärken der einzelnen Orte verbinden, Doppelspurigkeiten abbauen und dort investieren, wo es der Bevölkerung wirklich etwas bringt.
4. Wie hoch soll der Steuerfuss der fusionierten Gemeinde im nächsten Jahr sein?
Ich bin offen für eine Senkung. Aus unternehmerischer Sicht gilt für mich: Wenn die finanzielle Lage und die kommenden Investitionen es zulassen, sollen auch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler davon profitieren. Gleichzeitig muss eine Senkung nachhaltig finanzierbar sein. Gesunde Finanzen und eine attraktive Steuerbelastung sind für mich kein Widerspruch.
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