
Nationalrat André Roduit sauer«Sie haben mich daran gehindert, meine Arbeit normal auszuüben»
Von Thomas Baumann
Die orchestrierte Kampagne links-feministischer Kreise um die Zusatzmillion für Femizid-Prävention war von Erfolg gekrönt.
Nachdem der Nationalrat diese im ersten Anlauf — mit Stichentscheid des Ratspräsidenten — noch abgelehnt hatte, stimmte er im zweiten Anlauf relativ deutlich zu.
Ausschlaggebend waren dabei die Mitte-Vertreter, welche in relativ grosser Zahl vom ‹Nein›- ins ‹Ja›-Lager wechselten.
Dieser Meinungsumschwung hatte jedoch einen Preis: Die Volksvertreter ächzten unter Flut von E-Mails in ihrem Postfach.
Der Walliser Mitte-Vertreter Benjamin Roduit reichte dazu gar eine Frage in der Fragestunde des Nationalrats ein.
Gegenüber dem Portal Blue News sagte er, er habe über 800 Nachrichten erhalten und keinen Zugriff auf Mails aus der Bundesverwaltung gehabt. Er schrieb: «Sie haben mich gehindert, meine Arbeit auszuüben».
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(Bild: Gastro Wallis)
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