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Vier Fragen an Guido Imboden (SVP)
Gemeinderatswahlen VispVier Fragen an Guido Imboden (SVP)

Gemeinderatswahlen Visp

Vier Fragen an Guido Imboden (SVP)
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1. Herr Imboden, wofür stehen Sie politisch?

Für Heimat und Tradition. Für Familien, die in Visp Wurzeln schlagen, und für KMU, die hier Arbeit schaffen.
Arbeit muss sich lohnen. Weniger Bevormundung, mehr Eigenverantwortung. Eine schlanke Verwaltung, die Kosten und Nutzen immer gegeneinander abwägt, damit vom Steuergeld etwas bei denen ankommt, die Visp tagtäglich tragen.

2. Welche Anliegen möchten Sie im Gemeinderat vertreten?

Familien und KMU. Nicht als nette Floskel, sondern als Massstab jeder Vorlage.
Familien brauchen Wohnraum, den sie sich leisten können, und eine Gemeinde, in der Kinder aufwachsen können, ohne dass die Einheimischen und ihre Werte verdrängt werden. KMU brauchen planbare Steuern, kurze Wege und eine Verwaltung, die entlastet statt bremst. Wer hier bleibt, hier arbeitet und hier zahlt, muss wieder im Zentrum stehen.

3. Welches ist das wichtigste Projekt in der kommenden Legislatur?

Dass die neue Gemeinde den Familien und dem Gewerbe dient – nicht umgekehrt.
Dazu gehört eine effiziente Verwaltung ohne aufgeblähte Strukturen nach der Fusion. Energie, die Visp unabhängiger macht: eigene Erzeugung und kluge Investitionen bei Strom und Fernwärme, damit die Preise nicht davonlaufen. Investitionen mit Augenmass, deren Ertrag beim Steuerzahler ankommt. Und Wachstum nur dort, wo Lebensqualität, Wohnraum für Familien und der Verbleib der KMU nicht geopfert werden. Eine Gemeinde, die nur grösser wird und die Einheimischen zur Minderheit macht, hat falsch priorisiert.

4. Wie hoch soll der Steuerfuss der fusionierten Gemeinde im nächsten
Jahr sein?

1.0 – das absolute Minimum.
Das ist kein Slogan, sondern eine Haltung: Fusion darf nicht teurer werden. Wer die Verwaltung schlank hält, Investitionen prüft und Wachstum nicht als Selbstzweck betreibt, kann die Steuerlast senken. Genau das will ich im Gemeinderat durchsetzen – zugunsten der Familien und KMU, die Visp am Laufen halten.

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